Stylische Dj Desks

Ein Dj Desk muss nicht zwingend aus einem herkömmlichen Tisch mit Turntables, Pioneer CD-Players, einem Mischpult und Kilometer von Strom- und Audiokabel bestehen! Das es eben weit stylischer geht, das beweist die Firma METROFARM. Die Jungs haben schon so manchen stylischen Dj Desk gestaltet. Sei es für Clubs, Bars oder den privaten Gebrauch. Auf der Website gibt es noch viele weitere Beispiele!
Ein Hingucker ist es auf jeden Fall. Da braucht man das ganze Material nicht mehr zu verstecken. Im Gegenteil, der Dj Desk wird zur hippen Deko!
MN2S @ Ibiza 2008

Weiter geht’s mit unserem Überblick des Ibiza-Programms 2008. Und zwar mit dem Programm von MN2S montags im El Divino. Et voilà das Line Up:
Opening Party Monday 23 June
Joey Negro, Bodyrox, Seamus Haji
Monday 30 June
Kaskade, Bart B More
Monday 7 July
Ericke, Eddie Thoneick
Monday 14 July
Kurd Maverick, Funkerman
Monday 21 July
Miguel Migs, Jamie Lewis
Monday 28 July
Bodyrox, CJ Mackintosh
Monday 4 August
Fedde Le Grand, Seamus Haji
Monday 11 August
Michael Gray, ATFC
Monday 18 August
Joey Negro, Ron Carroll
Monday 25 August
Joe T Vanelli, Audiowhores
Monday 1 September
Dennis Ferrer, Kerri Chandler
Monday 8 September
Michael Gray, Grant Nelson
Closing Party Monday 15 September
Derrick Carter, Joey Negro, Danism
Defected @ Ibiza 2008

Wie jedes Jahr präsentieren wir Euch die angesagtesten Parties im Sommer auf Ibiza. Wir starten mit… natürlich, DEFECTED IN THE HOUSE. Jeden Dienstag im Pacha. Hier das Line Up:
Tuesday 10th June
DEFECTED IN THE HOUSE
Bob Sinclar, Simon Dunmore, Copyright, Shovell on percussion
Tuesday 17th June
DEFECTED IN THE HOUSE
Junior Jack & Kid Crème, Todd Terry, Gilles Peterson (Funky Room), Sarah Main
Tuesday 24th June
DEFECTED PRESENTS STRICTLY RHYTHM
Sandy Rivera, Quentin Harris, Aaron Ross, Shovell on percussion
Tuesday 1st July
DEFECTED IN THE HOUSE
Kenny Dope, The Shapeshifters, ATFC
Tuesday 8th July
DEFECTED IN THE HOUSE
Junior Jack & Kid Crème, Hardsoul, Kiko Navarro, Shovell
Tuesday 15th July
DEFECTED PRESENTS STRICTLY RHYTHM
Kenny Dope, Sandy Rivera, Simon Dunmore, Barbara Tucker Live PA
Tuesday 22nd July
DEFECTED IN THE HOUSE
Bob Sinclar, ATFC, DJ Yass
Tuesday 29th July
DEFECTED IN THE HOUSE
Junior Jack & Kid Crème, DJ Spen, DJ Gregory
Tuesday 5th August
DEFECTED IN THE HOUSE
Sandy Rivera, Quentin Harris, Copyright, DJ Pearl, Shovell on percussion
Tuesday 12th August
DEFECTED IN THE HOUSE
Kenny Dope, David Morales, Studio Apartment, Shovell on percussion
Tuesday 19th August
DEFECTED IN THE HOUSE
Sandy Rivera, Mark Knight, Kiko Navarro
Tuesday 26th August
DEFECTED IN THE HOUSE
The Shapeshifters, Copyright, Simon Dunmore
Tuesday 2nd September
DEFECTED IN THE HOUSE
Junior Jack & Kid Crème, Quentin Harris, Sarah Main, Shovell on percussion
Tuesday 9th September
DEFECTED IN THE HOUSE
Sandy Rivera, The Shapeshifters, Vinny Da Vinci
Tuesday 16th September
DEFECTED PRESENTS STRICTLY RHYTHM
Kenny Dope, Todd Terry, Simon Dunmore, Shovell on percussion
Tuesday 23rd September
DEFECTED IN THE HOUSE
Junior Jack & Kid Crème, Quentin Harris, Simon Dunmore, Shovell on percussion
Ruhepausen auf Ibiza

Wieso gibt es dieses Jahr auf der weissen Insel im Mittelmeer eigentlich keine “In Bed with Space” mehr? Und was ist los mit den Afterhours im DC10 an der Strasse nach Las Salinas? Die kultigen Afterhours im Space und im DC10 gehörten bis anhin zum Standartprogramm eines jeden Ibiza-Gängers. Gehörten! Denn ab diesem Jahr hat die ibizenkische Regierung eine weitere Neuerung eingeführt. Nachdem letztes Jahrs viele Clubs wie das Bora Bora oder das Space Schallschutzwände und -scheiben errichten mussten, verordnet die Regierung für diesen Sommer eine “Ruhepause”. Will heissen, das zwischen 6 und 16.30 nicht mehr gefeiert werden darf. Die Afterhours am Montagmorgen im DC10 sollen aber doch stattfinden. Halt erst von Mittag, aber wie gewohnt mit den Djs Cirillo, Clive Henry, Dan Ghenacia, Luciano, Matthias Tanzmann, Tania Vulcano, Jose De Divina, System Of Survival und viele mehr.
Energy 08

Während die einen sich noch mit der Fussballeuphorie zufrieden geben, warten die anderen schon gespannt auf den August. Dann heisst es wieder: Street Parade. Manch alteingesessener Raver findet man zwar nicht mehr am Umzug selbst, sondern an einer der vielen Afterparties. Eine die man dabei nicht vergessen darf zu erwähnen ist die Energy. Auch diesmal haben sich die Macher wieder einiges fürs Line Up überlegt und hochkarätige Gäste engagiert, wie zum Beispiel: Paul van Dyk, David Guetta und Sven Väth. Der Rest des Line Ups kann man in der Kategorie “same procedure as every year” bezeichnen. Das ganze Programm findet Ihr unter:
Interview mit Mr. Mike

Anlässlich seines Trips an die WMC Miami hat sich das Magazin “Partynews” mit Dj und MAP Dance Records Gründer Mr. Mike unterhalten. Hier das vollständige Interview:
Du scheinst der erste in der Westschweiz gewesen zu sein, der es verstand ein DJ zu sein, was soviel heisst, wie eine eigene Persönlichkeit zu schaffen…
Mein Stil macht vielleicht diesen Eindruck angesichts meiner Vergangenheit. Ich bin mit Black Music aufgewachsen und hatte viele facettenreiche Idole. Ich liess mich nie beeindrucken von Stars, die ihre Karriere aufgrund von Drogenproblemen oder persönlichen Umständen zum Erliegen brachten. Meine Anerkennung galt schon immer den Künstlern, welche ihr Leben meistern. Insbesondere denen, welche aus dem Nirgendwo kommen und es bis an die Spitze schaffen. Als ich in die Schweiz kam, hatte ich das Glück, bei Couleur 3 einen Job zu angeln, welcher mir schliesslich ermöglichte, eine eigene Persönlichkeit zu schaffen. Indem ich an Parties mein Bestes gab, konnten die Leute dieser Stimme schliesslich auch ein Gesicht zuordnen – ohne Publikum wäre ich nichts.
Radiomoderator, DJ, Produzent, Businessman, wie bringst du all das unter einen Hut?
Man muss lernen, gewisse Dinge an kompetente Leute zu delegieren. Es arbeiten vier Leute für mich, das erlaubt mir, noch andere Sachen zu machen. In der Schweiz ist es dennoch nicht selbstverständlich im musikalischen Bereich Professionalität zu finden, ich behalte deshalb immer ein Auge auf das, was meine Mitarbeiter machen.
Du bist soeben aus Mexiko zurückgekommen, nachdem du an einer Party in Miami aufgelegt
hast. Wie vereint man Job und Familienleben, wenn man sein Leben im Flugzeug verbringt?
Zum einen ist es nicht selbstverständlich, zum anderen hab ich das Gefühl, es nicht schlecht hinzukriegen. Meine Frau und ich managen diesen Aspekt schon seit langem zusammen. Mein Studio habe ich bei uns zu Hause eingerichtet, was mir ermöglicht, dort Musik zu komponieren sowie Sendungen zu produzieren. Ich bin also nur von zu Hause weg, wenn ich irgendwo mixe oder in meinem Büro in Bern vorbeigehen muss. Somit kann ich mindestens drei Tage pro Woche mit meiner Familie verbringen. Seit einiger Zeit lege ich sowieso immer weniger auf. Ich treffe mehr Entscheidungen bezüglich meiner Termine, ich bin anspruchsvoller geworden und das ist wahrer Luxus. Jeden Tag aufstehen, um dann in einem Büro arbeiten zu gehen – das hätte ich wohl nie geschafft.
Du lebst seit 1987 in der Schweiz. Fehlt dir deine Heimat Jamaika sehr?
Sagen wir mal, dass ich mich in erster Linie als Europäer fühle. Ich bin in London aufgewachsen. Ich gehe mit meiner Familie einmal im Jahr nach Jamaika, aber ich habe nicht das Gefühl, dass es mir besonders fehlt. Vielleicht kehre ich eines Tages in meine Heimat zurück, aber daran denke ich zur Zeit nicht. Dort drüben haben sie einen anderen Lebensstil. Sobald ich ein paar Wochen in Jamaika bin, beginne ich mich zu langweilen, es geht alles viel langsamer vorwärts.
Du willst Ende Jahr eine retrospektive DVD über deine Karriere herausgeben. Bedeutet das, dass du dieser bald ein Ende setzen wirst?
Nein, keineswegs. Ich hatte einfach Lust, alle schönen Momente der Schweizer Szene der letzten Jahre auf eine einzige DVD zu bringen, damit die Jugendlichen von heute wissen, wie es damals war. Ich denke da insbesondere ans Dancefloor-Syndrom und die vielen Parties in Neuchâtel. Die DVD wird mit ziemlicher Sicherheit zusammen mit einer MAP Dance Compilation rauskommen.
Seit deinen Anfängen, konntest du jegliche Entwicklungen in der Schweizer House-Szene mitverfolgen, wie betrachtest du sie heute?
Die Schweizer Szene hat keine Richtung mehr. Der Elektro-Trend ist einfach nur cheap! Die Tecktonick auch! Die House-Szene hingegen ist nicht tod, aber es braucht ein paar fähige, seriöse DJs, die sie vorantreibt. Das ist zur Zeit nicht wirklich der Fall, aber wer weiss, vielleicht in ferner Zukunft.
Mr. Mike, du bist hinter deinem Lächeln ein Mythos geworden – bist du ein glücklicher Mensch?
Ja, ich befinde mich auf dem guten Weg. Ich bin glücklich, wenn ich mixen kann, wenn ich die Jugend lachen sehe. Im Leben, bin ich im Reinen mit mir – das ist das Wichtigste.
London Calling 2008

Nach Miami, Barcelona, Cannes und Amsterdam hat auch London seine Musikmesse. Die “London Calling” wird zwar nicht zum ersten Mal ausgetragen in diesem Jahr, sie soll aber diesmal besser werden als beim letzten Mal, wo v.a. viele organisatorische Fehler die Messestimmung trübten. Die London Calling findet vom 19. bis am 20. Juni statt. Die Early Bird Tickets gibt’s noch bis am 23. Mai
Hier ein paar Persönlichkeiten, die sich schon für die London Calling 08 angemeldet haben:
Feargal Sharkey: CEO, British Music Rights
Gideon Lask: eCommerce Director, HMV UK
Martin Blomkvist: Head of Content Acquisition & Management, Sony Ericsson
Mike Smith: MD, Columbia Records, Sony BMG Music Entertainment UK
Richard Wheeler: Head of Music, Orange Angel Gambino: Global VP, Music & Content, Bebo
Sarah Tinsley: Global Marketing Manager, Bacardi
Patrick Parodi: MEF Chairman, CMO & GM Amobee Media Systems
Andrew Blachaman: CEO,GET ME IN!
Kim Bayley: Director General, ERA
Paul Resnikoff: Founder/Editor, Digital Music News
Jon Webster: CEO, MMF
Peter Quicke: Managing Director, Ninja Tune
Dylan Williams: Creative Director, Mother
Sowie diese Artisten: Akala, New Rhodes, Fight Like Apes, Kav, Foy Vance, Babel, The Sugars, Frank Turner, Captain Black, Make Model, Fortune Drive, Hey Molly, Medallist, Dan Torres, Levelload, Chris TT, The Krak, 80_Pan.
Weitere Informationen gibt es unter: www.londoncalling2008.com
Copyright veröffentlichen erstes Album

Letzte Woche haben wir erfreuliche Post aus dem Haus Defected Records in England bekommen: Eine neue Promo CD von Copyright.
Sam Holt und Gavin Mills leben in London und sind wohl besser bekannt als Copyright! Die beiden Djs und Produzenten haben schon so einige Floorfiller geschrieben und tragen die geschriebenen Werke nun zum ersten Mal in einem Album zusammen.
Im ersten Augenblick kann man sich erinnern, dass Copyright für die letzten Hits wie “He Is” oder “I pray” verantwortliche waren. Wenn man dann aber etwas genauer hinschaut, erkannt man, dass die beiden für Ihr Deput Album locker eine Doppel-CD auf die Beine stellen können und genau das machen sie auch!
Die erste CD enthält zwölf Tracks die demnächst veröffentlicht werden. Wie gewohnt im souligen und groovigem Stil. Bei unserer Demo-CD gibt es auch noch einen zweiten Silberling mit “Copyright Dance Floor Moments”. Ich bin jetzt nicht ganz sicher, ob die offizielle Ausgabe des Albums auch zwei CDs beherbergt. An Anzeichen, dass es eben doch so ist hab ich bei iTunes gefunden. Da wird schon mal auf “Voices & Visions” hingewiesen mit allen Tracks von beiden CDs!
Also, wer seine Sammlung mit allen Copyright Tracks vervollständigen möchte, oder souligen Sound für den Sommer sucht, bei dem geht kein Weg an Voices & Visions vorbei…
Übrigens, am Samstag 24. Mai 2008 sind die Herren im Pravda in Luzern zu Gast!
Street Parade 08 Motto: FRIENDSHIP

Am 9. August hallen durch die Zürcher Luft wieder Technoklänge. Unter dem Motto «Friendship!» nehmen 25 Love Mobiles die Route rund ums Seebecken unter die Räder. Die Street Parade wird zum 17. Mal durchgeführt.
Mit dem Motto «Friendship!» wehrt sich die Street Parade gegen Gewalt und Unterdrückung, wie es in einem Communiqué heisst. Der Anlass sei eine Demonstration für Liebe, Frieden, Freiheit und Toleranz.
Neben den neun Zürcher Trucks sind auch 16 Wagen aus der übrigen Schweiz, Deutschland, Österreich und Italien dabei. Ausser den DJs auf den Love Mobiles sind auch zahlreiche auf den vier Hauptbühnen entlang der Umzugsroute am Werk.
Gemeinsam mit dem Hauptsponsor, einem Bierhersteller, planen die Verantwortlichen Präventionsmassnahmen und fordern zu einem verantwortungsvollen Alkohol- und Bierkonsum auf.
Die diesjährige Street Parade steht unter besonderer Beobachtung, was die Sicherheit angeht. Denn die Zürcher Polizeivorsteherin Esther Maurer und der Stadtrat ziehen in Betracht, den Technoanlass nicht mehr zu bewilligen, falls es weiterhin zu Exzessen kommen sollte.
An der letztjährigen Street Parde nahmen rund 800 000 Techno-Fans und Tanzfreudige teil. 250 Personen mussten wegen Alkohol und Drogen behandelt werden.
James Zabiela in Zürich
Nun, ich muss zugeben: Eigentlich höre ich in den Clubs am liebsten House (es sollen an dieser Stelle keine weiteren Schubladen genannt werden). Und ist es nicht schön, wenn es sich auch noch lohnt, den DJs beim Mixen zuzuschauen, welche Freude sie beim Auflegen haben wie z.Bps. Dj Spen, Dennis Ferrer, Dj Gregory, etc.? Ab und zu erwische ich mich aber auch, bei DJs anderen Stilrichtungen abzugucken. Obwohl, das ist manchmal ganz schön schwer. Beispiel gefällig? James Zabiela aus England! Er ist wohl nach Jeff Mills der Turntable- oder wohl besser CDJ-und-sonstiges-Equipment-wizzard. Nicht umsonst wird er von Pioneer supported und macht für die Firma auch grad ein paar Demo-Beispiele der neuen Mixer und CDJs, wie ihr hier sehen könnt:
Wenn Euch das überzeugt hat, gibt’s nur eins: Am Samstag 31. Mai 2008 in den Club Q nach Zürich pilgern. James spielt dort anlässlich der Life Is A Bitch (einmal mehr ein gutes Händchen für einen Headliner). Geheimtipp!







